Thema des Monats: Ausbildung zum Fluglotsen
Mittwoch, 14. April 2010
Bei der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH – eine attraktive Alternative zum Studium. (weiterlesen…)
Bei der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH – eine attraktive Alternative zum Studium. (weiterlesen…)
Dienstag, 23. März 2010
Bundesbildungsministerin Annette Schavan und Staatsministerin Maria Böhmer starten die neue Ausbildungs-Initiative “Aktiv für Ausbildungsplätze” für junge Einwanderer. (weiterlesen…)
Sonntag, 21. März 2010
Ab sofort findet ihr in unserem Ausbildungsverzeichnis auch Informationen zur Ausbildung zum/r Modedesigner/in. (weiterlesen…)
Wo wird die Ausbildung angeboten?Es ist möglich, die Ausbildung zum/zur Modedesigner/in sowohl an privaten Berufsfachschulen als auch an staatlichen Oberstufenzentren zu absolvieren. Hierbei ist zu beachten, dass das Schulgeld an den privaten Schulen wesentlich höher ist, als an staatlichen Schulen.
In Berlin kann man die Ausbildung an folgenden Schulen absolvieren: Lette-Verein, BEST-Sabel, ESMOD, OSZ für Bekleidung.
Die Bewerbung muss in der Regel ein Motivationsschreiben, einen Lebenslauf und erforderliche Zeugnisse enthalten. Falls diese Unterlagen die Schule überzeugen sollte, wird man zu einem Eignungstest eingeladen, zu dem eine Bewerbungsmappe mit selbst angefertigten Zeichnungen mitzubringen ist. Diese Zeichnungen können Naturstudien, Stillleben, Kollagen, Modezeichnungen, ggf. selbst genähte Kleidungsstücke etc. enthalten, wobei natürlich nicht vorausgesetzt wird, dass man bereits die Fähigkeiten besitzt, die man erst im Laufe der Ausbildung erwirbt. Beim Eignungstest hat man seine Bewerbungsmappe überzeugend zu präsentieren und im anschließenden Bewerbungsgespräch wird nach der Motivation gefragt, weshalb man sich für diese Ausbildung an speziell dieser Schule bewirbt und ob eventuell bereits Vorkenntnisse vorhanden sind. (weiterlesen…)
Im vergangen Jahr konnten im Bereich Handwerk fast 10.000 Ausbildungsplätze nicht besetzt werden. (weiterlesen…)
Dies geht aus einem Bericht der “Ruhr Nachrichten” hervor. Insgesamt soll die Zahl der zu besetzenden Stellen bundesweit bis zu 40.000 betragen. (weiterlesen…)
von Markus B., Vivantes – Institut für berufliche Bildung im Gesundheitswesen
Die Ausbildungszeit beträgt in der Regel 3 Jahre.
Die theoretische Ausbildung findet in einer staatlich anerkannten Schule statt und umfasst 2100 Stunden. Dort werden einem Inhalt der Gesundheits- und Krankenpflege, der Medizin (u. a. Pharmakologie, Krankheitslehre und Anatomie), Pflege- und Gesundheitswissenschaften (Hygiene, Mikrobiologie, Ernährungslehre) beigebracht. Es werden aber auch pflegerelevante Kenntnisse der Naturwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie aus Recht, Politik und Wirtschaft vermittelt. (weiterlesen…)
Im Jahr 2009 sind im Vergleich zum Vorjahr 50.000 weniger Ausbildungsverträge geschlossen worden, was ungefähr 8 Prozent entspricht. (weiterlesen…)
Dies geht aus dem neuen Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hervor. (weiterlesen…)
In einer neuen Umfrage unter 7000 Azubis wurde die Fachinformatikerausbildung zur Beliebtesten gewählt.
Auf den Plätzen dahinter landeten die Industriemechaniker – und die Bankausbildung. Die Schlusslichter bilden die Hotel – und Restaurantfachausbildungen.
Im Fokus standen dabei die Zuverläsigkeit des Lohns und die Einweisungen der Ausbilder.
Cybermobbing wird ein wichtiges Thema auf der diesjährigen didacta in Hannover sein, unter anderem bei der Podiumsdiskussion “Erste Hilfe bei Cybermobbing”. Laut einer Forsa Studie aus dem vergangenen Jahr geben mehr als 30 Prozent der Jugendlichen in Deutschland an, schon einmal Opfer von Cybermobbing gewesen zu sein.
Laut einer Studie der Uni Jena prägen auch zehn Jahre nach Einführung der Juniorprofessur Unsicherheit und Unzufriedenheit die Lage des wissenschaftlichen Nachwuchses an deutschen Hochschulen. Die bisherigen Anläufe, die Lage der Postdoktoranten (Postdocs) zu verbessern, blieben ohne durchschlagenden Erfolg.
Personalchefs werden immer anspruchsvoller und lassen sich von ein paar Auslandssemestern kaum noch überzeugen. Einen doppelten Abschluss an zwei Unis sehen sie dagegen gerne. Deutschlandweit gibt es inzwischen mehr als 500 so genannter Double-Degree-Programme.