Heilpädagogik
Einleitung: Das ist das Studium Heilpädagogik
Die Heilpädagogik verbindet Inhalte des Studienganges „Pädagogik/Erziehungswissenschaften“ mit Themen aus dem medizinischen bzw. gesundheitlichen Bereich.
Themen zum Studium Heilpädagogik
- Einführung in das Studium
- Zugangsvoraussetzungen
- Aufbau des Studiums
- Praktika
- Inhalt des Studiums
- Perspektiven/ Berufsfelder/ Zukunftsausblick
Im Vordergrund der Wissenschaft „Heilpädagogik” stehen Menschen, die aufgrund von verschiedensten Störungen in ihrer Entwicklung behindert und somit auf besondere Unterstützung angewiesen sind. Folglich ist die Heilpädagogik unabdingbar für einen Sozialstaat. Aber nicht nur der behinderte Mensch an sich steht im Mittelpunkt des Studiums, sondern auch seine Umwelt, wie beispielsweise die Familie von der er oder sie umgeben wird. Enge Verwandte der heilpädagogischen Wissenschaft sind zum Beispiel die Pflegewissenschaft oder Soziale Arbeit. Wer sich für die Heilpädagogik interessiert, muss nicht unbedingt ein Studium beginnen, sondern kann auch eine Ausbildung als Heilpädagoge oder Heilpädagogin.
Zugangsvoraussetzungen
Den Studiengang Heilpädagogik kann man an Hochschulen mit dem Abitur (allgemeine Hochschulreife) oder der fachgebundenen Hochschulreife belegen.
An Fachhochschulen ist das Studium mit dem Fachabitur (Fachhochschulreife) möglich. Weitere Infos dazu findet ihr hier: just-study.com/studieren-ohne-abitur
Manche Universitäten verlangen gegebenenfalls noch ein zusätzliches Vorpraktikum.
Aufbau des Studiums
Der Studiengang „Heilpädagogik” wird an Universitäten und Fachhochschulen angeboten. Es besteht aber auch die Möglichkeit ein duales Studium zu absolvieren. Die Regelstudienzeit beträgt beim Abschluss “Bachelor of Science” sechs Semester. Wer sich dafür entscheidet ein anschließendes Masterstudium zu beginnen, verlängert seine Studienzeit um zwei Jahre.
Praktika im Studium Heilpädagogik
Die Anforderungen an praktische Tätigkeiten können recht unterschiedlich gestalten sein. An Universitäten ist ein berufsbezogenes Praktikum von bis zu 24 Wochen während des Studiums abzuleisten. Die Fachhochschulen stellen in der Regel noch höhere Erwartungen an die Bewerber. Je nach schulischer und beruflicher Vorbildung wird von den Interessenten ein sogenanntes Vorpraktikum von mehreren Wochen verlangt. Auch während des Studiums müssen die Studenten und Studentinnen praktische Erfahrungen sammeln.
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