Staatliche Hochschulen

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Die meisten angehenden Studenten werden ihr Studium nicht im Ausland oder an einer privaten Hochschule, sondern an einer staatlichen Universität oder Hochschule beginnen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand.

Im Gegensatz zu den privaten Hochschulen werden keine, bzw. im Vergleich eher geringe Studiengebühren erhoben. Das man für seine Bildung viel Geld investieren muss, ist entgegen vieler anderer Staaten in Deutschland noch nicht besonders verbreitet. Allerdings gibt es etwa in den USA auch deutlich besserer Fördermöglichkeiten (z.B. Stipendien) als bei uns.

An welcher Universität soll ich studieren?

Vor dieser Frage steht fast jeder angehende Student. Die Frage läst sich zunächst damit beantworten, dass die Hochschule den passenden Studiengang für euch anbieten muss. Ist dies der Fall, empfielt es sich, die in Betracht kommenden Universitäten genauer unter die Lupe zu nehmen. Gefallen euch die Räumlichkeiten, kennt ihr jemanden, der dort studiert? Gerade von Studenten kann man aus erster Hand erfahren, wie es tatsächlich aussieht. Natürlich sollte die Entfernung zur Hochschule eine Rolle spielen, denn die Lebenshaltungskosten variieren von Bundesland zu Bundesland und oftmals kann man sich keine eigene Wohnung leisten. Nicht jeder von euch wird BAföG erhalten oder hat Eltern, die eine zweite Wohnung finanzieren können.

Ist ein Studium an einer Fachhochschule oder an einer Universität für mich besser geeignet?

Ob ihr eher an einer Fachhochschule oder an einer Universität studieren solltet, müsst ihr für euch selbst entscheiden. Der Unterschied zwischen den beiden Hochschultypen ist, dass das Studium an einer FH eher auf die Praxis zugeschnitten ist als an einer Universität. Hier absolviert ihr viele Praktika, teilweise auch schon vor Studienbeginn als Voraussetzung, und seid eher in kleineren, klassenähnlichen Verbänden zusammen. Das Universitätstudium ist hingegen verschulter und anonymer, wobei dies jedoch von der jeweiligen Hochschule bzw. dem Studiengang abhängig ist.







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Cybermobbing wird ein wichtiges Thema auf der diesjährigen didacta in Hannover sein, unter anderem bei der Podiumsdiskussion “Erste Hilfe bei Cybermobbing”. Laut einer Forsa Studie aus dem vergangenen Jahr geben mehr als 30 Prozent der Jugendlichen in Deutschland an, schon einmal Opfer von Cybermobbing gewesen zu sein.

Wissenschaftsstandort Deutschland für Nachwuchsforscher unattraktiv

Laut einer Studie der Uni Jena prägen auch zehn Jahre nach Einführung der Juniorprofessur Unsicherheit und Unzufriedenheit die Lage des wissenschaftlichen Nachwuchses an deutschen Hochschulen. Die bisherigen Anläufe, die Lage der Postdoktoranten (Postdocs) zu verbessern, blieben ohne durchschlagenden Erfolg.

Zweifacher Uni-Abschluss boomt

Personalchefs werden immer anspruchsvoller und lassen sich von ein paar Auslandssemestern kaum noch überzeugen. Einen doppelten Abschluss an zwei Unis sehen sie dagegen gerne. Deutschlandweit gibt es inzwischen mehr als 500 so genannter Double-Degree-Programme.

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