Lebenshaltungskosten

Neben den Studienkosten müsst ihr auch eure Lebenshaltungskosten möglichst genau einschätzen, um eure finanzielle Situation im Studium realistisch zu planen. Grundsätzlich verursacht jeder Mensch unterschiedliche Kosten. Die folgenden Werte können daher nur Anhaltspunkte eurer monatlichen Ausgaben darstellen. Alle folgenden Angaben sind in Euro angegeben.

Wohnkosten pro Monat

Wohnform alte Länder neue Länder
Wohnheim 205 185
Untermiete 237 218
Wohngemeinschaft 256 200
Wohnung mit Partner/in 300 252
Wohnung allein 323 268
Allgemeine Lebenshaltungskosten
Ausgabenposition alte Länder neue Länder insgesamt
Miete einschl.
Nebenkosten 275 221 266
Ernährung 151 130 147
Kleidung 52 44 50
Lernmittel 36 30 35
Auto/
öfftl. Verkehrsmittel 81 85 82
Krankenversicherung,
Arztkosten, Medikamente 55 47 54
Kommunikation
(Telefon, Internet u. a. m.) 44 38 43
Freizeit, Kultur und Sport 65 49 62

Alle Daten stammen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung aus dem Bericht „Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2006“ 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt durch HIS Hochschul-Informations-System.

http://www.bmbf.de/pub/wsldsl_2006.pdf

http://www.studentenwerke.de/pdf/Kurzfassung18SE.pdf







Hochschulverzeichnis

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Bildungsnews

Immer mehr Jugendliche durch Cybermobbing bedroht

Cybermobbing wird ein wichtiges Thema auf der diesjährigen didacta in Hannover sein, unter anderem bei der Podiumsdiskussion “Erste Hilfe bei Cybermobbing”. Laut einer Forsa Studie aus dem vergangenen Jahr geben mehr als 30 Prozent der Jugendlichen in Deutschland an, schon einmal Opfer von Cybermobbing gewesen zu sein.

Wissenschaftsstandort Deutschland für Nachwuchsforscher unattraktiv

Laut einer Studie der Uni Jena prägen auch zehn Jahre nach Einführung der Juniorprofessur Unsicherheit und Unzufriedenheit die Lage des wissenschaftlichen Nachwuchses an deutschen Hochschulen. Die bisherigen Anläufe, die Lage der Postdoktoranten (Postdocs) zu verbessern, blieben ohne durchschlagenden Erfolg.

Zweifacher Uni-Abschluss boomt

Personalchefs werden immer anspruchsvoller und lassen sich von ein paar Auslandssemestern kaum noch überzeugen. Einen doppelten Abschluss an zwei Unis sehen sie dagegen gerne. Deutschlandweit gibt es inzwischen mehr als 500 so genannter Double-Degree-Programme.

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