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	<title>Studienplatzklage, Fernstudium, Studium, Ausbildung, Studieren</title>
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		<title>Trotz mäßigen Abi zum Medizinstudium</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Traum Arzt zu werden erfüllt sich nur für wenige. Wer momentan einen Studienplatz in Medizin bekommen will, braucht beim Abiturzeugnis eine Eins vorm Komma.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum Arzt zu werden erfüllt sich nur für wenige. Wer momentan einen Studienplatz in Medizin bekommen will, braucht beim Abiturzeugnis eine Eins vorm Komma. Ansonsten muss man mit einer Wartezeit von bis zu sechs Jahre rechnen.</p>
<p>Derzeit ist das Vergabesystem so: Ein Fünftel der Studienplätze wird über die Abiturnote vergeben, der Numerus Clausus lag im vergangenen Jahr zwischen 1,0 und 1,1. Weitere 20 Prozent werden über die Wartezeit vergeben. Diese lag im letzten Jahr bei zwölf Semestern. Schließlich werden weitere 60 Prozent der Studienplätze über die Hochschulen selbst vergeben.</p>
<p>An den Universitäten, variieren die Vergabesysteme. Neben der Abiturnote gibt es hier zum Teil Bonuspunkte für eine abgeschlossene Berufsausbildung oder für ein gutes Ergebnis im Medizinertest TMS. Im Einzelfall mag da auch noch einmal ein Abiturzeugnis mit 1,9 zum gewünschten Studienplatz führen. Mit einer Zwei vor dem Komma hat man in der Regel jedoch keine Chance mehr.</p>
<p><strong>Hier drei Alternativen für Abiturienten, die dennoch unbedingt Arzt werden möchten:</strong></p>
<h3>Studium an der privaten Uni Witten/ Herdecke</h3>
<p>Zunächst hat man die Möglichkeit, an der privaten Universität in Witten/Herdecke zu studieren. Die Hochschule ist die einzige, deren Medizinstudienplätze nicht über die Stiftung für Hochschulzulassung vergeben werden. 42 Studienplätze werden dort pro Jahr vergeben. Im letzten Jahr bewarben sich 950 Abiturienten. Die Chancen sind also relativ klein. Dafür hat man aber mit einem durchschnittlichen Abitur eine Chance. Wichtiger als die Schulnoten sind der Auswahlkommission die Motivation und Eignung der Bewerber. Die Ausbildung an der Privatuni ist jedoch teuer. Das Studium kostet rund 41.000 Euro.</p>
<h3>Studium bei der Bundeswehr</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist bei der Bundeswehr zu studieren. Die hatte im vergangenen Jahr rund 250 Studienplätze zur Verfügung und rund 1300 Bewerbungen. Genommen wurde also immerhin jeder Fünfte. Ein Studium bei der Bundeswehr unterscheidet sich jedoch in vielerlei Hinsicht von einem regulären Studium. Wer sich dafür entscheidet, absolviert vor und nach dem Studium die militärische Ausbildung zum Offizier. Vor Aufnahme des Studiums verpflichtet man sich zudem, mindestens 17 Jahre für die Bundeswehr zu arbeiten. Nach dem Studium sind Auslandseinsätze zu erwarten. Dafür wird man vom ersten Monat an bezahlt. Doch auch beim Auswahlverfahren für die Sanitätsoffizieranwärter spielt der Abischnitt eine besondere Rolle. Bei besonders gutem Abschneiden in den übrigen Testverfahren kann im Einzelfall eine Zulassung auch noch mit einem Abiturschnitt von 2,7 erlangt werden.</p>
<h3>Auslandsstudium</h3>
<p>Als drittes lässt sich versuchen, einen Studienplatz im Ausland zu bekommen. Sehr populär ist etwa die Semmelweis-Universität in Budapest. Dort kann in deutscher Sprache Medizin studiert werden. Der Abschluss sowie die Scheine werden problemlos in Deutschland anerkannt. 70.000 Euro Studiengebühren kostet das komplette Medizinstudium in Ungarn. Auch in Budapest ist es inzwischen jedoch schwierig, einen Studienplatz zu bekommen. Die Chancen genommen zu werden, stehen ähnlich wie bei der Bundeswehr, bei eins zu sechs.</p>
<p>Wer in Budapest oder anderswo im Ausland studieren möchte, sollte sich das jedoch gut überlegen. In einem ersten Schritt sollte man schauen, ob man das überhaupt finanzieren kann. Ist das der Fall, sollte man unbedingt darauf achten, dass die erworbenen Abschlüsse in Deutschland anerkannt werden.</p>
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		<title>Neue Studiengänge</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in einer Pflegeeinrichtung eine hervorgehobene Position anstrebt, kann sich nun in Nürnberg mit einem neuen Bachelor darauf vorbereiten. Dortmund bietet einen Master für angehende Wirtschaftspsychologen an. Weitere neue Studiengänge stellen wir nachfolgend vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-10430" title="Gruppe der Studierenden" src="http://www.just-study.com/wp-content/uploads/2011/07/Fotolia_32220227_XS-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" />Wer in einer Pflegeeinrichtung eine hervorgehobene Position anstrebt, kann sich nun in Nürnberg mit einem neuen Bachelor darauf vorbereiten. Dortmund bietet einen Master für angehende Wirtschaftspsychologen an. Weitere neue Studiengänge stellen wir nachfolgend vor.</strong></p>
<p>Die Evangelische Hochschule Nürnberg bietet ab dem Wintersemester 2012/2012 einen neuen Bachelor an. Der sieben Semester lange, berufsbegleitende Studiengang Health: Angewandte Pflegewissenschaften richtet sich an Gesundheits-, Kranken- und Altenpfleger, die über mindestens zwei Jahre Berufserfahrung verfügen. Zum Studienprogramm gehören etwa Vorlesungen in Gesundheitsrecht, Ethik und Anthropologie. Das Studium kostet rund 1490 Euro pro Semester. Absolventen sollen herausgehobene Positionen in Pflegeeinrichtungen übernehmen können. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni.</p>
<p>Die International School of Management (ISM) in Dortmund bietet zum Wintersemester 2012/2013 einen neuen Master an. In drei Semestern des Studiengangs Psychology &amp; Management sollen Experten in den Schwerpunkten Marketing, Personalführung und Consulting ausgebildet werden. Der Stundenplan beinhaltet neben Methoden der Meinungsforschung beispielsweise Seminare zur Medienpsychologie. Absolventen kann dann in Personalabteilungen von Unternehmen arbeiten. Bewerber benötigen einen ersten Hochschulabschluss. Die Kosten für den Studiengang liegen bei 17 000 Euro. Bewerbungen für den Aufnahmetest sind bis Anfang September möglich.</p>
<p>Fünf neue Studiengänge bietet die Hochschule Rhein-waal zum Wintersemester 2012/2013 an. Vier der neuen Bachelorstudiengänge werden ausschließlich auf Englisch unterrichtet. Das sind Industrial Engineering, Bioengineering, Journalism and Bionics sowie Gender and Diversity. Auf Deutsch werden die Vorlesungen in dem Fach Frühkindliche Bildung stattfinden. Bewerbungsfrist für alle zulassungsbeschränkten Studiengänge an der Hochschule, die nah an der niederländischen Grenze liegt, ist der 15. Juli.</p>
<p>Einen neuen, berufsbegleitenden Bachelor Studiengang in Betriebswirtschaftslehre bietet die Fachhochschule Brandenburg ab dem Wintersemester 2012/2012 an. Das sieben Semester lange Studium richtet sich an Berufstätige. Anstelle eines B.A.-Abschlusses können die angehenden Studenten auch nur einzelne Module belegen, für die sie dann ein Zertifikat bekommen. Auf dem Vorlesungsplan stehen etwa Themen wie Grundlagen unternehmerischen Handelns oder Controlling. Bewerbungen sind bis zum 30 September möglich.</p>
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		<title>Zahl der dualen Studiengänge steigt</title>
		<link>http://www.just-study.com/aktuelle_meldungen/zahl-der-dualen-studiengange-steigt/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der dualen Studiengänge steigt stetig. Studium und Ausbildung werden häufig kombiniert und die Berufsaussichten der Absolventen sind gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-10431" title="Absolventen" src="http://www.just-study.com/wp-content/uploads/2011/07/Fotolia_26696568_XS-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" />Die Zahl der dualen Studiengänge steigt stetig. Studium und Ausbildung werden häufig kombiniert und die Berufsaussichten der Absolventen sind gut. Zeit für Hobbys lässt der straffe Stundenplan allerdings kaum.</strong></p>
<p>Duale Studiengänge sind zurzeit im Trend. Im Jahr 2011 gab es nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (Bibb) rund 930 Angebote für Schulabgänger, die eine Ausbildung oder Praxisphasen in einem Betrieb mit einem Hochschulstudium kombinieren. Insgesamt verzeichnete die Datenbank im Jahr 2011 bereits mehr als 61.100 Studenten in Kombi-Ausbildungen. Im Jahr 2010 waren es noch 10.400 weniger.</p>
<p>Besonders für Unternehmen sei ein duales Studium eine Win-Win-Situation, sagt Jochen Goeser vom Bibb. Die Unternehmen zögen mit den jungen Schulabgängern ihren Firmennachwuchs passgenau heran. Und die jungen Schulabgänger lockt das frühe Geld: Anders als beim Studium gibt es von Anfang an jeden Monat ein kleines Gehalt. Zudem sei nach der Ausbildung die Übernahme außerdem oft so gut wie sicher, sagen die Befürworter des Modells.</p>
<p>Verbreitet ist das duale Studium vor allem in den Wirtschaftswissenschaften. Hier werden die meisten dualen Studiengänge angeboten, derzeit sind es 378. Auf dem zweiten und dritten Platz folgen Maschinenbau und Informatik. Nur wenige duale Studiengänge gibt es im Bereich Sozialwesen. Bei rund jedem zweiten dualen Studiengang kooperiert das Unternehmen mit einer Fachhochhochschule. Ansonsten besuchen die Schulabgänger für die Theorie meist eine Berufsakademie. Die Kooperation mit Universitäten ist bislang noch ausgesprochen selten: Von den 929 Angeboten gab es nur 28 duale Studiengänge, in denen Firmen und Universitäten zusammenarbeiten.</p>
<p>Für eher gemütliche Schulabgänger ist der straff strukturierte Stundenplan in einem dualen Studiengang allerdings wenig geeignet. Denn es ist viel Stoff in relativ kurzer Zeit zu lernen. Und von monatelangen Semesterferien an der Universität kann man nur träumen.</p>
<p>Dennoch ist das Interesse bei den Schulabgängern groß. &#8220;Es gibt viel mehr Bewerber als Plätze bei den dualen Studiengängen&#8221;, sagt Goeser vom Bibb. Oft müssen Schulabgänger daher ein Assessment-Center durchlaufen, um an einen Studienplatz zu kommen.</p>
<p>Schulabgänger, die sich für ein duales Studium interessieren, sollten sich den angestrebten Abschluss genau anschauen. &#8220;Da würde ich mit einem wachen Auge draufgucken&#8221;, sagt Goeser vom Bibb. Denn nicht immer schließe das Studium mit einem staatlich anerkannten Bachelor ab. Auch sollte man darauf achten, ob in das Studium tatsächlich ein Ausbildungsabschluss integriert sei oder ob die Schulabgänger lediglich Praxisphasen in den Firmen machen, für die es hinterher nur ein Zertifikat gibt.</p>
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		<title>Mit 17 an die Uni – auch gegen den Willen der Eltern</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Minderjährige durften sich bisher nicht ohne Unterschrift der Eltern an einer Hochschule einschreiben. Um die zukünftige Generation minderjähriger Studenten, von denen es wegen der Verkürzung der Schulzeit und des Wegfalls von Wehr-und Zivildienst bald viele geben wird, hat Baden-Württembergs Wissenschaftsministerium nun eine Änderung des Landeshochschulgesetzes (LHG) erlassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Studentin mit Büchern" src="http://www.just-study.com/wp-content/uploads/2011/08/Studentin-mit-Büchern-300x225.jpg" alt="" width="192" height="144" />Minderjährige durften sich bisher nicht ohne Unterschrift der Eltern an einer Hochschule einschreiben. Um die zukünftige Generation minderjähriger Studenten, von denen es wegen der Verkürzung der Schulzeit und des Wegfalls von Wehr-und Zivildienst bald viele geben wird, hat Baden-Württembergs Wissenschaftsministerium nun eine Änderung des Landeshochschulgesetzes (LHG) erlassen. Fortan sollen minderjährige Studierende die gleichen Rechte zur Aufnahme, Durchführung und Beendigung eines Studiums bekommen wie ihre älteren Kommilitonen.<span id="more-15341"></span></p>
<p>In Deutschland studierten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Wintersemester 2010/2011 rund 900 Minderjäh<br />
rige. Aktuelle Zahlen liegen noch nicht vor. Das Studentenwerk schätzt, dass es heute bereits zwischen 3.000 und 4.000 sind.</p>
<p>Das Wissenschaftsministerium Baden-Württembergs argumentiert, dass die Studenten während ihres Studiums Rechtsgeschäfte mit der jeweiligen Hochschule eingingen, beispielsweise, wenn sie eine Prüfungsordnung akzeptierten. Dazu sollten sie in dem notwendigen Umfang rechtsfähig sein. &#8220;Es handelt sich zwar nur um weniger als ein Prozent der Studierenden, dennoch muss es auch für diese Gruppe eine befriedigende rechtliche Lösung geben&#8221;, sagte ein Ministeriumssprecher.</p>
<p>Auch die Hochschulen in Baden-Württemberg begrüßen die Gesetzesänderung, da somit aufwendige verwaltungstechnische Sonderbehandlungen bei der Bewerbung und der Einschreibung überflüssig werden.</p>
<p>Bisher hatte jede Hochschule ihre eigene Regelung. Die Universität Konstanz beispielsweise erklärt seit Juni 2011 Studierende, die das 17. Lebensjahr vollendet haben, für geschäftsfähig, sodass sie ohne Zustimmung der Eltern studienbezogene Entscheidungen treffen können.</p>
<p>Eine solche Behandlung gibt es jedoch nicht überall. Teilweise ist nicht einmal ein Bibliotheksausweis oder eine Mensakarte ohne Unterschrift von den Eltern erhältlich. Auch der Teilnahme an Exkursionen müssen Erziehungsberechtigte häufig ausdrücklich zustimmen.</p>
<p>Auch die Studentenwerke vermieten ihre Zimmer zurzeit noch nicht an minderjährige Studierende, ohne dass die Eltern schriftlich ihre Einwilligung geben. In diesem Bereich versucht man in Baden-Württemberg gerade eine andere Regelung zu finden.</p>
<p>Eines wird wohl auch durch die Änderung im Landeshochschulgesetz nicht besser. Zum richtigen Studentendasein gehört natürlich auch das Nachtleben. Doch das ist für Minderjährige durch das Jugendschutzgesetz eingeschränkt. Da beispielsweise die Erstsemester-Partys erst ab einem Mindestalter von 18 Jahren zugänglich sind, bleibt diese den minderjährigen Studenten somit vorenthalten. In diesem Fall hilft leider auch kein neuer Paragraf, da bleibt nur das Warten auf den 18. Geburtstag.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>btk – Hochschule für Gestaltung</title>
		<link>http://www.just-study.com/hochschulverzeichnis/btk-%e2%80%93-hochschule-fur-gestaltung/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulverzeichnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Design studieren im Herzen der Kreativmetropole Berlin. Die btk ist eine private Gestaltungshochschule, die heute die führenden kreativen Köpfe von morgen ausbildet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3></h3>
<h3><a href="http://www.btk-fh.de"><img class="size-full wp-image-15337 alignnone" title="btk_logo" src="http://www.just-study.com/wp-content/uploads/2012/04/btk_logo1.png" alt="" width="165" height="82" /></a></h3>
<h3>Design studieren im Herzen der Kreativmetropole Berlin</h3>
<p><strong>Über die btk</strong></p>
<p>Die btk ist eine private Gestaltungshochschule, die heute die führenden kreativen Köpfe von morgen ausbildet. Im pulsierenden kreativen Herzen Berlins, unweit vom Potsdamer Platz, wird mit fünf staatlich anerkannten Bachelorstudiengängen und ab Oktober 2012 auch einem Masterstudiengang, ein auf die heutigen Bedürfnisse der Kreativ- und Medienbranche abgestimmtes Studienprogramm angeboten. Aktuell studieren ca. 300 junge Designer folgende akkreditierte Studiengänge:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.btk-fh.de/home/studium/motiondesign/">Motion Design</a></li>
<li><a href="http://www.btk-fh.de/home/studium/interaction-design/">Interaction Design</a></li>
<li><a href="http://www.btk-fh.de/home/studium/fotografie/">Fotografie</a></li>
<li><a href="http://www.btk-fh.de/home/studium/kommunikationsdesign/">Kommunikationsdesign</a></li>
<li><a href="http://www.btk-fh.de/home/studium/illustration/">Illustration</a></li>
</ul>
<p><img class="alignleft" title="atelier_btk_Lucian" src="http://www.just-study.com/wp-content/uploads/2012/04/atelier_btk_Lucian-300x253.jpg" alt="" width="180" height="152" />Ab Oktober 2012 werden die Studiengänge Kommunikationsdesign und Fotografie auch auf dem Campus der Schwesterhochschule BiTS in Iserlohn, NRW angeboten (<a href="http://www.bits-iserlohn.de">www.bits-iserlohn.de</a>).</p>
<p>Auf sieben Etagen stehen den Studierenden Computerräume, Studios und Ateliers mit professioneller Ausrüstung zur Verfügung. Ein Greenscreen-Studio und ein Soundlabor geben ihnen die Freiheit, ihre Konzepte und Ideen schnell und unkompliziert umzusetzen. Der individuelle Umgang mit den Studierenden als Beitrag zur Entwicklung gestalterischer Persönlichkeiten charakterisiert die Ausbildung ebenso, wie die Einbindung der haupt- und nebenamtlich Lehrenden in die stetige Weiterentwicklung der bestehenden Studiengänge. Denn die Digitalisierung der Medien hat das Berufsbild des Designers heute vielfältiger und anspruchsvoller werden lassen. Inhalte für das Fernsehen müssen anders gestaltet werden als für das Internet, den Printbereich oder mobile Medien.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-15336" title="pia_bibliothek_btk.jpg" src="http://www.just-study.com/wp-content/uploads/2012/04/pia_bibliothek_btk-300x223.jpg" alt="" width="180" height="134" />Die btk strebt außerdem einen engen Kontakt zur Praxis an. Zu diesem Kontakt gehört der regelmäßige Austausch mit Ansprechpartnern aus Unternehmen in der Wirtschaft wie auch die Einbindung von externen Experten in die Lehre durch fächerübergreifende Vortragsreihen und Veranstaltungen. Die Professoren und Dozenten sind sämtlich in Praxis und Forschung aktiv tätig und verkörpern eine Schnittstelle zu späteren Arbeitsmöglichkeiten.</p>
<p>Die btk pflegt den Austausch mit Partneruniversitäten u.a. aus dem internationalen Netzwerk der Laureate Universities. Die Studierenden haben die Möglichkeit, ein Auslandssemester zu absolvieren, internationale Summer Schools zu besuchen, zusammen mit den Dozenten auf Studienreisen zu gehen oder Veranstaltungen und Kurse auf Englisch zu besuchen. Der B.A. (sieben Semester) qualifiziert für zukunftsweisenden Tätigkeiten innerhalb der Medienwirtschaft. Der dreisemestrige Masterstudiengang „Design/Mediale Räume“ baut auf einem gestalterischen Studiengang auf und qualifiziert für eine eigenverantwortliche, leitende Position in einem Unternehmen.</p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p><strong>Berliner Technische Kunsthochschule</strong><br />
Bernburger Str. 24-25<br />
10963 Berlin</p>
<p>Tel.: 030 &#8211; 25 35 86 98<br />
E-Mail: <a href="mailto:studienberatung@btk-fh.de">studienberatung@btk-fh.de</a><br />
<a href="http://www.btk-fh.de"> www.btk-fh.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Mediziner und Lehrer können vom Fachkräftemangel profitieren</title>
		<link>http://www.just-study.com/aktuelle_meldungen/mediziner-und-lehrer-konnen-vom-fachkraftemangel-profitieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 08:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewissheit einen Arbeitsplatz zu finden, ist nicht nach jedem Studium gegeben. Hat man sich allerdings für das richtige Studienfach entschieden herrschen für den Absolventen traumhafte Verhältnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Gewissheit einen Arbeitsplatz zu finden, ist nicht nach jedem Studium gegeben. Hat man sich allerdings für das richtige Studienfach entschieden herrschen für den Absolventen traumhafte Verhältnisse.<span id="more-15321"></span></strong></p>
<p>Ein umfangreiches Stellenangebot steht beispielsweise den Medizinstudenten in Aussicht. Der Beruf des Arztes gilt seit vielen Jahren als Mangelberuf. Eine Besserung ist für die nächsten Jahre nicht absehbar, da die Arbeitsbedingungen die Abiturienten abschrecken. Zudem sei das Medizinstudium sehr verschult, der Praxisschock dann umso größer. Dennoch ist die Faszination des Medizinerberufs ungebrochen.</p>
<p>Die Möglichkeiten der Berufsausübung für junge Mediziner sind heute vielfältiger als vor einigen Jahren. Bei der Auswahl der Fachrichtung haben die Uni-Absolventen nahezu freie Auswahl. Mangel herrscht eigentlich überall, aber gerade etwa in der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie sowie in der Gefäßchirurgie wird der Bedarf an Ärzten bei weitem nicht abgedeckt.</p>
<p>Fakt ist, dass man sich um die Beschäftigungsmöglichkeiten junger Ärzte keine Sorgen machen braucht. „Ärzte werden immer gebraucht, das ist kein aussterbender Beruf“, sagt Sandra Bigge, Geschäftsführerin des Landesverbandes der Ärztegewerkschaft Marburger Bund.</p>
<p>Wer als Berufseinsteiger nach dem Studium gleich viel Praxiserfahrung sammeln wolle, sei an einer kleineren Klinik besser aufgehoben als an einer großen Uniklinik. „An kleinen Häusern kann man in der Regel mehr machen und geht nicht so gnadenlos unter wie an großen Kliniken“, sagt die Expertin.</p>
<p>Auch für den Beruf des Lehrers haben Hochschulabsolventen beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt. „Gerade für die beruflichen Schulen suchen wir händeringend nach Nachwuchs. Auch Mangelfächer an Gymnasien wie Naturwissenschaften, Religion sowie etwa Spanisch und Latein sind viel zu schlecht besetzt, da haben wir großen Bedarf“, sagt Matthias Schneider, Geschäftsführer der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Baden-Württemberg.</p>
<p>Auch die Tätigkeit als Lehrer ist heute vielseitiger, spannender und abwechslungsreicher geworden. Inzwischen bilden die Pädagogen an Schulen oft Teams und arbeiten fächerübergreifend. Außerdem kann die Arbeitseinteilung so flexibel wie in kaum einem anderen Beruf gestaltet werden. Auf der anderen Seite sind die erzieherischen Aufgaben gestiegen, das ist unbestritten.</p>
<p>Auf viele wirke genau das abschreckend. Dennoch überwiege bei denjenigen, die sich für das fünfjährige Studium mit anschließendem Referendariat entschieden, die Motivation der Arbeit mit jungen Menschen.</p>
<p>Bei den Medizinern schließt sich nach dem Studium ein Praktisches Jahr an einer Klinik an. Danach folgen mehrere Jahre als Assistenzarzt und gegebenenfalls die Weiterbildung zum Facharzt. Ein Berufsanfänger verdient an einer Uniklinik etwa 3600 Euro brutto im Monat. Angehende Gymnasiallehrer müssen nach ihrem Studium zwischen 18 und 24 Monaten ins Referendariat. Die Verdienstmöglichkeiten eines verbeamteten Lehrers sind je nach Bundesland verschieden. In Baden-Württemberg liegen sie nach Angaben der GEW bei Berufseinsteigern in Gymnasien und an beruflichen Schulen bei knapp 3670 Euro brutto.</p>
<p><a title="Leitfaden zur Medizinstudienplatzklage" href="http://www.just-study.com/leitfaden-studienplatzklage/" target="_blank">Wie man an einen der begehrten Medizinstudienplätze kommt, könnt ihr hier in unserem Leitfaden zur Studienplatzklage nachlesen.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Studienplätze Uni Würzburg</title>
		<link>http://www.just-study.com/entscheidungen-zur-studienplatzklage/keine-studienplatze-uni-wurzburg/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 18:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entscheidungen zur Studienplatzklage]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wurden im Wintersemester 2011/2012 im Studienfach Humanmedizin keine weiteren Studienplätze gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wurden im Wintersemester 2011/2012 im Studienfach Humanmedizin keine weiteren Studienplätze gefunden.</strong></p>
<p>Der Antrag auf Zulassung außerhalb der festgesetzten Kapazität war demnach nicht erfolgreich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Down Under – Nach dem Abi nach Australien ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.just-study.com/neue_beitraege/work-travel-australien-ein-erfahrungsbericht/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grunst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Jacqueline Hendriks (22), Studentin der Kommunikationswissenschaft Früher galt es als Abenteuer, doch heute ist es schon fast Tradition geworden, dass viele Jugendliche nach ihrem Abitur erst einmal ein Jahr Auszeit nehmen für Praktika, Freiwilligendienste aber auch für Auslandsaufenthalte. Und genau dem habe ich mich gestellt. Nach dem Abitur war ich noch unsicher was ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-15295" title="Touristin in Australien" src="http://www.just-study.com/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_24065938_XS-2-Rucksacktourist-243x300.jpg" alt="Rucksacktourist Australien" width="194" height="240" />Von Jacqueline Hendriks (22), Studentin der Kommunikationswissenschaft</p>
<p>Früher galt es als Abenteuer, doch heute ist es schon fast Tradition geworden, dass viele Jugendliche nach ihrem Abitur erst einmal ein Jahr Auszeit nehmen für Praktika, Freiwilligendienste aber auch für Auslandsaufenthalte.</p>
<p>Und genau dem habe ich mich gestellt. Nach dem Abitur war ich noch unsicher was ich beruflich genau werden wollte und die Vorstellung nach 13 Jahren Schule direkt weiter zu „büffeln“ schreckte mich ab. Für mich stand fest, ich nehme mir ein Jahr Auszeit und möchte etwas von der Welt sehen. Mein großer Traum war schon immer nach Australien zu reisen und den habe ich neben ein paar weiteren Praktika in Deutschland verwirklicht.<span id="more-15293"></span></p>
<h3>Für wen ist so ein Jahr Auszeit vor dem Studium/der Ausbildung geeignet?</h3>
<p>Wenn man sich schon ganz sicher ist, was man mal beruflich machen möchte, sollte man strikt seinen Bildungsweg gehen. Wer sich allerdings noch unsicher ist oder noch gar keine Idee hat, für den ist besonders ein Auslandsaufenthalt sehr förderlich. Man lernt sehr viele neue Leute kennen, sieht einem bis dahin völlig fremde Dinge und genau das kann sehr inspirierend sein. Auf jeden Fall stärkt ein solcher Aufenthalt den Charakter.</p>
<h3>Australien &#8211; wie ist das so?</h3>
<p>Hilfsbereit, entspannt und heiß. So könnte man Australien und die Menschen dort mit ein paar Worten beschreiben. Das Land am anderen Ende der Welt ist wirklich anders. Die Menschen sind dort unglaublich entspannt. Wenn man sich zu einer bestimmten Uhrzeit verabredet hat, ist es normal eine viertel Stunde später zu erscheinen und keiner sagt etwas dazu. Das ist ganz anders als man es von seiner eingepferchten deutschen Tugend der Pünktlichkeit gewohnt ist. Zudem ist das australische Volk auch sehr hilfsbereit. Mir ist es wirklich oft passiert, dass ich an beispielsweise Bushaltestellen wartete und vorbei fahrende Autos anhielten und mich fragten, ob ich ein Stück mitgenommen werden möchte. Da Australien ein weites Land ist, scheint dort Nachbarschaftshilfe für die Menschen quasi selbstverständlich zu sein. In Deutschland würde ich mich nicht so einfach trauen zu trampen, aber dort ist es ganz normal. Man hilft sich eben die langen Strecken in diesem großen Land zu überwinden. Und wie ist das Klima dort unten? Das kommt ganz auf die Jahreszeit an. Denn ob man es glaubt oder nicht, auch in Australien kann es kalt werden -  sogar so kalt, dass man in bestimmten Teilen des Landes Ski fahren kann. Aber das habe ich nicht erlebt. Ich war von Januar bis April, also während der Regenzeit, dort und habe somit das Ende des Sommers sowie den Beginn des Herbstes erfahren. Allerdings kann man die Jahreszeiten dort nicht mit unseren vergleichen. Das Thermometer fiel nie unter 27 Grad und ohne Sonnencreme aus dem Haus zu gehen wäre fatal gewesen. Dennoch sorgte der Regen für etwas Abkühlung, auch wenn man sich den Regen ebenfalls nicht wie bei uns vorstellen darf. In Australien regnet es nicht oft. Das Land ist bekannt für Hitze und Trockenheit. Aber wenn es dann einmal regnet, dann drei Tage lang, sodass die Straßen überflutet sind und alles im prächtigsten Grün erstrahlt. Die Luft ist dort irgendwie auch anders. Es ist schwül mit hoher Luftfeuchtigkeit und wenn kein Wind geht, hat man das Gefühl, man könnte die Luft quasi zerschneiden. Dennoch gewöhnt man sich sehr schnell an die anderen Wetterverhältnisse und wenn man sich entsprechend kleidet ist alles kein Problem.(Hut und Sonnenbrille auf, Schultern immer schön bedeckt)</p>
<h3>Was habe ich dort unten genau gemacht?</h3>
<p>Ich habe in Australien ein Auslandspraktikum bei einem Online-Magazin absolviert. Das schöne daran war, dass ich durch das Land reisen konnte und per Kontakt via Email meine Reiseberichte und Artikel abliefern konnte. Dadurch war es mir möglich sehr flexibel zu arbeiten und viel vom Land zu sehen, anstatt den ganzen Tag in einem Büro zu sitzen. Um mir meine Abenteuer zu finanzieren hab ich mich parallel für „Work &amp; Travel“ entschieden. Das bedeutet man finanziert sich seinen Aufenthalt durch arbeiten in dem Land. Die Tätigkeiten können dabei ganz verschieden sein, beispielsweise war ich auf einer Tomatenplantage und habe Tomaten gepflanzt. Ich war auch ca. einen Monat im Outback auf einer Farm, habe dort Zäune gebaut, Schafe und Rinder auf dem Pferd getrieben aber auch im Haushalt und Guesthouse der Farm geholfen. Ich war eben für alle arbeiten die anfielen da, quasi „ein Mädchen für alles“. Ein anderer Job war beispielsweise Kellnerin in einer Shisha-Bar in Melbourne. Den Tätigkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Work &amp; Travel bot für mich ganz klar nur Vorteile. Zum ermöglicht es einem eine finanzielle Entlastung. Ich konnte mir für meine Reise etwas dazu verdienen, war aber nie fest gebunden und konnte mir die Jobs selbst auswählen. Zum anderen hat es auch sehr viel Spaß gemacht diese doch ungewöhnlichen Arbeiten zu vollrichten. Denn wann hat man schon einmal die Möglichkeit auf einer Farm wie ein echter Cowboy bzw. als Mädchen als sogenannte Jillaroo zu leben. Die Tätigkeiten waren zwar sehr anstrengend aber auch eine Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte.</p>
<h3>Wie funktioniert „Work &amp; Travel“?</h3>
<p>Das besondere an Work &amp; Travel ist das Visum welches sich „Working Holiday Visum“ nennt. Damit kann man legal jeden Job in Australien ausüben. Allerdings sind die Bedingungen dieses Visum zu bekommen sehr streng. Man bekommt es nur einmal im Leben ausgestellt. Von daher sollte man sich genau überlegen, ob man es für den geplanten Aufenthalt benutzen möchte. Das „Working Holiday Visum“ gilt auch für andere Länder als Australien, aber bei Ausstellung muss man sein Zielland angeben und kann es dann auch nur dort benutzen. Zudem darf man bei Antragstellung nicht älter als 30 Jahre sein und muss ein gewisses Kapital bzw. Hin-und Rückflug vorweisen. Man muss beweisen, dass man genügend finanzielle Mittel hat um sich den Aufenthalt leisten zu können (für den Fall, dass man keinen Job findet, was ich mir aus meiner Erfahrung einfach nicht vorstellen kann). Zudem muss man das Visum vor Reiseantritt bei der Botschaft des Landes beantragen und sollte für die Bearbeitungszeit bis zu sechs Wochen einplanen. Und wie findet man dann seine Jobs? Australiens Wirtschaft hat mittlerweile Backpacker als Branche entdeckt und daher gibt es jede Menge Angebote an Jobs. In jedem Ort, in Hostels oder Kneipen, Restaurants und Cafes gibt es schwarze Bretter an denen Flyer und Anzeigen aushängen. Aber am Besten bekommt man Informationen über Jobs noch immer durch Mundpropaganda vermittelt. In den Hostels sollte man einfach auf andere Backpacker zugehen und nachfragen, wo sie denn bisher gearbeitet haben und ob sie diesen Job weiter empfehlen würden. Ich beispielsweise hab mir auch einfach ein paar Flyer von Farmen im Outback rausgesucht und per Mail angeschrieben, ob sie derzeitig noch Backpacker zur Unterstützung suchen. Zwei Tage später hatte ich meine Zusage. Gegen Unterkunft und Verpflegung konnte ich einen Monat bei ihnen  arbeiten und leben. Man muss kreativ sein und vor allem einfach auf die Leute zugehen, dann findet man dort unten unter Garantie einen Job.</p>
<h3>Das muss man gesehen und gemacht haben! <img class="alignright size-medium wp-image-15297" title="Koala eating lunch" src="http://www.just-study.com/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_38419884_XS-2-Koala-198x300.jpg" alt="Work and Travel Australien" width="198" height="300" /></h3>
<p>Australien bietet so viele Möglichkeiten, angefangen von tollem Sightseeing über Extremspotarten bis hin zu atemberaubender Natur. Man sollte sich vorab klar machen, dass man nicht alles sehen kann, egal wie sehr man sich auch bemüht. Dafür ist Australien einfach zu umfangreich. Aber wenn man sich damit abgefunden hat, kann man die Dinge die man erlebt, richtig genießen. Die größten Städte an der Ostküste sind Sydney, Melbourne, Brisbane und Cairns. Ich habe mir alle angeschaut und fand Sydney am spektakulärsten, obwohl natürlich jede ihren eigenen Charme hat. Zwischen Melbourne und Sydney herrscht auch seit jeher eine Art Duell, welche Stadt nun die bessere sei, da sie für australische Verhältnisse dicht beieinander liegen. Meiner Meinung nach biete Sydney einfach alles was das Herz begehrt. Die Stadt ist groß und trotz einiger Wolkenkratzer und hoher Gebäude sehr hell. Der Botanische Garten ist ein Traum. Man kann dort jeden Nachmittag weiße Kakadus füttern. Sie sind ganz zutraulich, nur man sollte auf ihre Schnäbel aufpassen, sonst beißen sie einen wie mich in den Schuh. Oder man entspannt einfach unter Palmen auf den großen Wiesen dort und genießt die farbenfrohe Blütenpracht um sich herum sowie andere Wildtiere zum Beispiel  Flughunde. Vom Botanischen Garten hat man auch einen traumhaften Blick auf das Sydney Opera House, welches der Legende nach seine Form dem Schälen einer Orange verdankt. Sydney ist zudem eine Hafenstadt und bietet ein dem entsprechendes Flair. Die Harbour Bridge ist ein weiteres beeindruckendes Wahrzeichen und vom Hafen aus fahren täglich Boote/Busse zu den bekannten Stränden Manly, welcher einem Kurort ähnelt und Bondi Beach, einem echten Surferparadies mit türkisblauem Wasser und weißem Sandstrand. Die Menschen in Sydney sind alle sehr modisch gekleidet, was wohl an den zwei großen Shoppingstraßen George Street und Elisabeth Street liegen mag. Definitiv ist Sydney eine Stadt die man in Australien gesehen haben muss. In der Umgebung findet man auch tolle Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Blue Mountains, eine schöne Berglandschaft die wirklich durch die Pflanzenwelt in blauen Nebel eingehüllt ist. Eine weitere Stadt weiter nördlich ist Brisbane. Diese gleicht einer eher bescheidenen und industriell angehauchten Stadt und im Vergleich zu Sydney ist sie eher ruhig. Ein echtes Highlight dort ist die künstliche angelegte Lagune, welche direkt am Wasser für Erfrischung sorgt. Cairns liegt ganz im Norden Australiens und hat tropischen Charme. Hier ist es das ganze Jahr mit über 30 Grad sehr heiß. Aber von hier aus kann man tolle Ausflüge in tropische Wälder machen und alte Ruinen bestaunen. Und zu guter Letzt: Melbourne. Melbourne ist ebenfalls wie Sydney eine sehr moderne und aufgeweckte Stadt. Hier ist zu jeder Tages- und Nachtzeit etwas los. Man hat den Vorteil einen schönen Strand inklusive langer Strandpromenade direkt in der Stadt zu haben und nicht erst mit Bus oder Fähre hinfahren zu müssen. Direkt am Strand liegen auch ein großes Spielcasino sowie ein toller Vergnügungspark und man kann hier wirklich sehr gut shoppen gehen. Neben den tollen Städten sollte man in Australien noch so viel wie möglich von der Natur gesehen haben. Ich kann beispielsweise Magnetic Island sehr empfehlen. Das ist eine kleine bezaubernde Insel in der Nähe von Airlie Beach. Das tolle ist der Inselcharme den man überall spürt. Man kann in einem Hostel, bestehend aus vielen kleinen Holzblockhütten, direkt am Strand übernachten. Legendär sind die „Full Moon Partys“ der Insel, wobei alle Inselbewohner bei Lagerfeuer am Strand ein Mal im Monat feiern. Berühmt für Magnetic Island ist zudem der „Folk Walk“. Bei dieser Wanderung steigt man ca. zwei stunden einen Berg hinauf  und oben angekommen hat man einen sagenhaften Blick über die ganze Insel. Wenn man Glück hat, sieht man sogar Koalas in ihrem natürlichen Lebensraum. Ein weiterer Tipp meinerseits ist es so viele Sportarten wie möglich aus zu probieren, denn davon bietet Australien viele. In Sydney kann man beispielsweise „Skydiving“ (Fallschirmspringen) machen was ich nur jedem empfehlen kann oder man genießt die Unterwasserwelt beim Tauchen und Schnorcheln im Great Barrier Reef. Eine Surftour angefangen am Bondi Beach und dann entlang der Ostküste ist ebenfalls ein tolles Erlebnis.</p>
<h3>Australien – ein Backpackerparadies</h3>
<p>Australiens Tourismusbranche hat sich sehr auf Backpacker spezialisiert. Man findet überall günstige Hostels, Backpacker-Lunchs (günstige Mittagstischangebote) oder auch Touristeninformationen. Außerdem gibt es an fast jeder Ecke ein Reisebüro welches spezielle Touren für Backpacker anbietet. Sie locken mit besonders günstigen Preisen und einem sehr voll gepackten Programm. Aus persönlicher Erfahrung kann ich das jedoch nicht empfehlen. Man sieht zwar wirklich sehr viel in sehr kurzer Zeit, aber man kann es nicht wirklich genießen, da das Tagesprogramm zu voll gepackt ist. Quasi hetzt man von einer Sehenswürdigkeit  zur nächsten, macht schnell ein Erinnerungsfoto und fährt dann auch schon weiter. Sinnvoller ist es sich alles auf eigene Faust anzuschauen, denn nur so kann man solange an einem Ort bleiben, wie man es mag. Wenn man geführte Touren mitmachen möchte, kann man sich diese immer noch einzeln vor Ort buchen. Aber eine komplette Reiseroute per Tour wie beispielsweise die Great Ocean Road mitzumachen, kann ich nicht weiter empfehlen.</p>
<h3>Die Reisevorbereitung und was ich unbedingt beachten sollte!<strong><br />
</strong></h3>
<p>Mit der Reisevorbereitung sollte man früh genug beginnen. Das Visum sollte man mindestens sechs Wochen im Voraus beantragen und den Reisepass ebenfalls, falls dieser nicht mehr gültig sein sollte. Es gibt natürlich auch einen Express-Reisepass, welcher innerhalb von drei Tagen fertig gestellt ist, allerdings kostet dieser dann natürlich auch mehr. Den Flug sollte man auch so früh wie möglich buchen. Es gibt verschiedene Airlines die die unterschiedlichsten Städte in Australien anfliegen. Die meisten machen einen Zwischenstopp in Abu Dhabi, Bangkok oder Hong Kong. Als Airline hatte ich „Etihad Airways“ genommen. Das ist eine private arabische Fluglinie und ich kann diese auf Grund von sehr gutem Service sowie großzügiger Geräumigkeit im Flugzeug nur weiter empfehlen. Bei der Wahl der richtigen Fluglinie sollte man nicht sparen, denn man muss bedenken, dass man insgesamt ca. 21 Stunden fliegt. Was das Gepäck anbelangt kann ich einen stabil gepolsterten Trekkingrucksack mit Schulter- und Hüftgürtel zur Entlastung des Rückens empfehlen. Die meisten Fluglinien erlauben einem bei Langstreckenflügen bis zu 20 kg Gepäck und zusätzlich bis zu 7 kg Handgepäck. Allerdings sollte man die gestatteten 20 kg nicht voll auszunutzen, denn man trägt das Gepäck ständig mit sich rum und irgendwann kann es sonst zu einer Belastung werden. Wichtig mit einzupacken sind auf jeden Fall Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 30, Kleidung, welche die Schultern bedeckt, einen Hut oder eine andere Kopfbedeckung sowie eine Sonnenbrille. Offene Schuhe sind tagsüber in der Stadt kein Problem, aber nachts kommt man in keinen Club mit Flip Flops rein und für Wanderausflüge sind allein wegen der Tiere geschlossene Schuhe Pflicht. Sinnvoll ist es auch noch sich von all seinen Unterlagen Kopien zu machen, falls Reisepass oder dergleichen verloren gehen und vorab eine Reisekrankenversicherung abzuschließen.</p>
<h3>Meine Ratschläge<strong><br />
</strong></h3>
<p>Nützlich ist es sich vor Ort ein Konto anzulegen. Für Backpacker mit einem „Working Holiday Visum“ ist das kein Problem. Banken wie beispielsweise Westpac, ANZ oder  Commonwealth ermöglichen einem kostenlose Kontoeröffnung- und führung. Möglichkeiten das Internet zu benutzen findet man auch sehr viele. Wenn man seinen eigenen Laptop dabei hat kann man in jedem McDonalds kostenlos das Internet ohne zeitliche Begrenzung benutzen. Des Weiteren bieten viele Hostels kostenloses W-Lan an sowie Starbucks und einige andere Cafes oder Hotels. Um vor Ort günstig telefonieren zu können, sollte man sich eine australische Sim-Karte zulegen. Hier habe ich sehr gute Erfahrungen mit Angeboten von Vodafone gemacht.</p>
<p>Und um dem gefürchteten Jetlag in den ersten Tagen zu entgehen, ist es ratsam einen Flug zu buchen, bei dem man abends ankommt. Man kann nach dem Flug gleich schlafen gehen, muss sich nicht den ganzen Tag wachhalten und kommt trotzdem nicht aus dem Rhythmus.</p>
<h3> Abschließend mein Fazit zu meinem Erfahrungsbericht aus Australien<strong><br />
</strong></h3>
<p>Ein Auslandsaufenthalt ist eine große Herausforderung für jeden. Auch wenn man zu Hause noch Unterstützung bei der Organisation der Reise hat, vor Ort ist man auf sich selbst gestellt. Das stärkt sehr den Charakter und fördert die Selbstständigkeit. Man lernt viele neue Menschen kennen, sieht eine Menge toller Dinge und erlebt viel. Die Zeit geht schneller vorbei als man es am Anfang denkt, also sollte man sie intensiv nutzen. Ein Auslandsaufenthalt ist zudem gut um die Sprache zu verbessern. Man kann danach natürlich nicht perfekt Englisch sprechen, aber man hat keine Hemmungen mehr, die Sprache anzuwenden. Speziell Australien kann ich nur weiter empfehlen, da es einem hier als Backpacker wirklich sehr einfach gemacht wird. Die Menschen sind freundlich und helfen einem wo sie nur können. Wenn man nur etwas offen und kommunikativ ist, bleibt man auch nicht lange allein und findet vielleicht sogar Leute mit denen man zusammen umher reisen kann. Es ist eine einmalige Erfahrung die man nie im Leben vergessen wird und im Lebenslauf macht sich ein Auslandsaufenthalt auch immer sehr gut. Der zukünftige Arbeitgeber weiß, dass man fähig ist sich selbst zu organisieren und eigenständig zu arbeiten. Fazit meines Aufenthaltes in Australien ist für mich: Ich würde es jederzeit wieder machen.</p>
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		<title>Studienplatzklage Uni Mainz Zahnmedizin</title>
		<link>http://www.just-study.com/entscheidungen-zur-studienplatzklage/studienplatzklage-uni-mainz-zahnmedizin/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 20:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entscheidungen zur Studienplatzklage]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wurde zum Wintersemester 2011/2012 ein zusätzlicher Platz im Studiengang Zahnmedizin für das 1. Fachsemester gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wurde zum Wintersemester 2011/2012 ein zusätzlicher Platz im Studiengang Zahnmedizin für das 1. Fachsemester gefunden.</strong></p>
<p>Dieser außerkapazitäre Platz wird nun unter den Studieplatzklägern verlost.</p>
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		<title>Chancen auf ein Stipendium?</title>
		<link>http://www.just-study.com/aktuelle_meldungen/chancen-auf-ein-stipendium/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 20:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildungsnews]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein allgemeiner Irrglaube, dass Stiftungen nur akademische Überflieger und langjährige Parteigänger fördern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-10484" title="Bücher gestapelt" src="http://www.just-study.com/wp-content/uploads/2011/08/Bücher-gestapelt-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" />Es ist ein allgemeiner Irrglaube, dass Stiftungen nur akademische Überflieger und langjährige Parteigänger fördern. Tatsächlich ist es leichter als so mancher Schüler oder Student denk, ein Stipendium zu bekommen. Wer sich bei der Bewerbung auf ein Stipendium geschickt anstellt, hat gute Chancen auf Extra Taschengeld.<span id="more-15280"></span></p>
<p>Viele Studenten wagen es erst gar nicht sich für ein Stipendium zu bewerben, weil sie sich keine Chancen ausrechnen. Dabei ist es ein leichtes ein Stipendium zu erhalten, wenn man über die Förderungsmöglichkeiten und ihre Hintergründe Bescheid weiß.</p>
<p>Bundesweit gibt es mehr als 2000 Stiftungen für Studienförderungen. Gleichzeitig bekommen nur etwa drei Prozent der Studenten ein Stipendium. Dennoch ist die Aussicht auf eine Förderung besser als noch vor einigen Jahren, da die Mittel, die das Bildungsministerium den Begabtenförderwerken überweist, stetig wachsen.</p>
<p>Jenseits der zwölf Begabtenförderwerke und der Stiftungen, die sehr gute Noten voraussetzen, gibt es etliche andere Stipendiengeber, die entweder entsprechend der Bedürftigkeit der Antragsteller fördern oder die bestimmte Zielgruppen wie Migranten unterstützen wollen. Andere wählen ihre Stipendiaten nach dem Studienfach oder der Heimatregion aus.</p>
<p>Begabtenförderung bedeutet also nicht, dass z.B. ein bestimmter IQ Voraussetzung ist. Sie geben keine fixe Obergrenze für den Notenschnitt vor. Fakt ist, dass viele, die sich nicht für ein Stipendium bewerben, durchaus Chancen hätten, weil die Noten ausreichen oder sie mit persönlichem Engagement punkten können.</p>
<p>Weder langjährige politische Tätigkeiten sind erforderlich, noch muss man von der Schule oder der Hochschule vorgeschlagen werden. Die Stiftungen sind zwar auf der Suche nach fachlich guten bis sehr guten Leuten, vor allem werden aber auch solche Leute gesucht, die bereit sind sich zu engagieren und über den Tellerrand hinausschauen.</p>
<p>Wer sich also für ein Stipendium bewirbt, sollte die Zeit und Mühe richtig investieren. Man sollte sich also genau überlegen, bei wem man sich bewirbt und sich darauf fokussieren, anstatt eine Standardbewerbung an Dutzende zu schicken. Die Bewerber sollten sich also über die eigenen Stärken und Schwächen im Klaren sein. Man sollte sein eigenes Profil erstellen und dann Stiftungen recherchieren, die dazu passen.</p>
<p>Wichtig ist es außerdem, dass man sich auch bei den vielen kleinen Stiftungen über die Voraussetzungen und die Fördermöglichkeiten informiert. Es gibt zahlreiche Organisationen die kaum bekannt sind und auch keine Webseite haben. Hier kommen Interessierte nur über Datenbanken, Stipendienführer oder eine Beratung weiter.</p>
<p>Hier sind die Chancen, mit einer Bewerbung Erfolg zu haben oft besonders günstig. Mangels des geringen Bekanntheitsgerades haben die Stiftungen teils nicht einmal genug Bewerbungen, um alle Stipendien vergeben zu können. Zum anderen ist die Nische, die sie besetzen, oft so eng, dass es nur wenig Konkurrenz gibt.</p>
<p>Weitere Informationen zu diesem Thema findet ihr hier: <a href="http://www.just-study.com/stipendien/">Stipendium</a></p>
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