Archiv für die Kategorie ‘Bildungsnews’

Erste Uni geht mit Online-Studium ins Netz

Dienstag, 22. Mai 2012

Die Hochschule Wismar geht ab Herbst mit dem bundesweit ersten reinen Online-Fernstudium in zunächst drei Fachrichtungen ins World Wide Web. Das Online-Angebot macht von Oktober an Studieren aus dem Wohnzimmer möglich.

Drei virtuelle Fernstudiengänge für Betriebswirtschaft sowie Management von Non-Profit-Organisationen und Gesundheitseinrichtungen gehen zum Wintersemester ins Netz.

Für die Bachelor-Studiengänge gibt es bereits mehr als einhundert Interessenten und rund ein Dutzend Einschreibungen aus dem gesamten Bundesgebiet. Derzeit werden im neuen Produktionsstudio bereits Online-Module mit interaktiven Vorlesungen und Präsentationen für Tutorien aufgenommen. Ein Modul reicht über 12 bis 14 Stunden Vorlesungszeit, hinzu kommen Aufgaben, Fragen und kleine Tests.

Drei bis vier Wochen lang kann sich der Fernstudent mit einem Modul online beschäftigen, um sein Studium in der Regelstudienzeit zu bewältigen. Prüfungen finden nach Wunschtermin allerdings an einem von vier Prüfungsstandorten der Wismarer Fernuniversität Wings statt.

Das Online-Studium ist keine Konkurrenz zum Präsenzstudium. Vielmehr will die Hochschule ihre Studentenzahl dank Online-Angeboten von derzeit 7000 auf künftig 10 000 Studierende steigern. Die Zahl der Fernstudenten von momentan 3000 wird sich bis 2020 verdoppeln.

Mit der Netz-Universität wird eine viel größere Zielgruppe im In-und Ausland erreicht. Schon heute eignen sich junge Leute neues Wissen viel lieber am Computer an als aus Büchern oder Vorlesungen. Doch auch für Weiterbildung und den Anspruch an lebenslanges Lernen müssen Hochschulen vermehrt Inhalte im Netz anbieten.

Als „didaktisch moderne Form des Studierens“ bezeichnete Wings-Geschäftsführer Manfred Ahn das neue virtuelle Fernstudium. Es werden lediglich ein PC und ein Standard-Internetanschluss für das Studium benötigt. Auch an Übertragungen der Studienveranstaltungen für Smartphones werde künftig gearbeitet. Zudem seien weitere Fachrichtungen in der Vorbereitung.

Das Online-Studium wird also in Zukunft keine Seltenheit mehr sein.


Trotz mäßigen Abi zum Medizinstudium

Donnerstag, 10. Mai 2012

Der Traum Arzt zu werden erfüllt sich nur für wenige. Wer momentan einen Studienplatz in Medizin bekommen will, braucht beim Abiturzeugnis eine Eins vorm Komma. Ansonsten muss man mit einer Wartezeit von bis zu sechs Jahre rechnen.

Derzeit ist das Vergabesystem so: Ein Fünftel der Studienplätze wird über die Abiturnote vergeben, der Numerus Clausus lag im vergangenen Jahr zwischen 1,0 und 1,1. Weitere 20 Prozent werden über die Wartezeit vergeben. Diese lag im letzten Jahr bei zwölf Semestern. Schließlich werden weitere 60 Prozent der Studienplätze über die Hochschulen selbst vergeben.

An den Universitäten, variieren die Vergabesysteme. Neben der Abiturnote gibt es hier zum Teil Bonuspunkte für eine abgeschlossene Berufsausbildung oder für ein gutes Ergebnis im Medizinertest TMS. Im Einzelfall mag da auch noch einmal ein Abiturzeugnis mit 1,9 zum gewünschten Studienplatz führen. Mit einer Zwei vor dem Komma hat man in der Regel jedoch keine Chance mehr.

Hier drei Alternativen für Abiturienten, die dennoch unbedingt Arzt werden möchten:

Studium an der privaten Uni Witten/ Herdecke

Zunächst hat man die Möglichkeit, an der privaten Universität in Witten/Herdecke zu studieren. Die Hochschule ist die einzige, deren Medizinstudienplätze nicht über die Stiftung für Hochschulzulassung vergeben werden. 42 Studienplätze werden dort pro Jahr vergeben. Im letzten Jahr bewarben sich 950 Abiturienten. Die Chancen sind also relativ klein. Dafür hat man aber mit einem durchschnittlichen Abitur eine Chance. Wichtiger als die Schulnoten sind der Auswahlkommission die Motivation und Eignung der Bewerber. Die Ausbildung an der Privatuni ist jedoch teuer. Das Studium kostet rund 41.000 Euro.

Studium bei der Bundeswehr

Eine weitere Möglichkeit ist bei der Bundeswehr zu studieren. Die hatte im vergangenen Jahr rund 250 Studienplätze zur Verfügung und rund 1300 Bewerbungen. Genommen wurde also immerhin jeder Fünfte. Ein Studium bei der Bundeswehr unterscheidet sich jedoch in vielerlei Hinsicht von einem regulären Studium. Wer sich dafür entscheidet, absolviert vor und nach dem Studium die militärische Ausbildung zum Offizier. Vor Aufnahme des Studiums verpflichtet man sich zudem, mindestens 17 Jahre für die Bundeswehr zu arbeiten. Nach dem Studium sind Auslandseinsätze zu erwarten. Dafür wird man vom ersten Monat an bezahlt. Doch auch beim Auswahlverfahren für die Sanitätsoffizieranwärter spielt der Abischnitt eine besondere Rolle. Bei besonders gutem Abschneiden in den übrigen Testverfahren kann im Einzelfall eine Zulassung auch noch mit einem Abiturschnitt von 2,7 erlangt werden.

Auslandsstudium

Als drittes lässt sich versuchen, einen Studienplatz im Ausland zu bekommen. Sehr populär ist etwa die Semmelweis-Universität in Budapest. Dort kann in deutscher Sprache Medizin studiert werden. Der Abschluss sowie die Scheine werden problemlos in Deutschland anerkannt. 70.000 Euro Studiengebühren kostet das komplette Medizinstudium in Ungarn. Auch in Budapest ist es inzwischen jedoch schwierig, einen Studienplatz zu bekommen. Die Chancen genommen zu werden, stehen ähnlich wie bei der Bundeswehr, bei eins zu sechs.

Wer in Budapest oder anderswo im Ausland studieren möchte, sollte sich das jedoch gut überlegen. In einem ersten Schritt sollte man schauen, ob man das überhaupt finanzieren kann. Ist das der Fall, sollte man unbedingt darauf achten, dass die erworbenen Abschlüsse in Deutschland anerkannt werden.


Neue Studiengänge

Donnerstag, 26. April 2012

Wer in einer Pflegeeinrichtung eine hervorgehobene Position anstrebt, kann sich nun in Nürnberg mit einem neuen Bachelor darauf vorbereiten. Dortmund bietet einen Master für angehende Wirtschaftspsychologen an. Weitere neue Studiengänge stellen wir nachfolgend vor.

Die Evangelische Hochschule Nürnberg bietet ab dem Wintersemester 2012/2012 einen neuen Bachelor an. Der sieben Semester lange, berufsbegleitende Studiengang Health: Angewandte Pflegewissenschaften richtet sich an Gesundheits-, Kranken- und Altenpfleger, die über mindestens zwei Jahre Berufserfahrung verfügen. Zum Studienprogramm gehören etwa Vorlesungen in Gesundheitsrecht, Ethik und Anthropologie. Das Studium kostet rund 1490 Euro pro Semester. Absolventen sollen herausgehobene Positionen in Pflegeeinrichtungen übernehmen können. Bewerbungsschluss ist der 15. Juni.

Die International School of Management (ISM) in Dortmund bietet zum Wintersemester 2012/2013 einen neuen Master an. In drei Semestern des Studiengangs Psychology & Management sollen Experten in den Schwerpunkten Marketing, Personalführung und Consulting ausgebildet werden. Der Stundenplan beinhaltet neben Methoden der Meinungsforschung beispielsweise Seminare zur Medienpsychologie. Absolventen kann dann in Personalabteilungen von Unternehmen arbeiten. Bewerber benötigen einen ersten Hochschulabschluss. Die Kosten für den Studiengang liegen bei 17 000 Euro. Bewerbungen für den Aufnahmetest sind bis Anfang September möglich.

Fünf neue Studiengänge bietet die Hochschule Rhein-waal zum Wintersemester 2012/2013 an. Vier der neuen Bachelorstudiengänge werden ausschließlich auf Englisch unterrichtet. Das sind Industrial Engineering, Bioengineering, Journalism and Bionics sowie Gender and Diversity. Auf Deutsch werden die Vorlesungen in dem Fach Frühkindliche Bildung stattfinden. Bewerbungsfrist für alle zulassungsbeschränkten Studiengänge an der Hochschule, die nah an der niederländischen Grenze liegt, ist der 15. Juli.

Einen neuen, berufsbegleitenden Bachelor Studiengang in Betriebswirtschaftslehre bietet die Fachhochschule Brandenburg ab dem Wintersemester 2012/2012 an. Das sieben Semester lange Studium richtet sich an Berufstätige. Anstelle eines B.A.-Abschlusses können die angehenden Studenten auch nur einzelne Module belegen, für die sie dann ein Zertifikat bekommen. Auf dem Vorlesungsplan stehen etwa Themen wie Grundlagen unternehmerischen Handelns oder Controlling. Bewerbungen sind bis zum 30 September möglich.


Zahl der dualen Studiengänge steigt

Mittwoch, 25. April 2012

Die Zahl der dualen Studiengänge steigt stetig. Studium und Ausbildung werden häufig kombiniert und die Berufsaussichten der Absolventen sind gut. Zeit für Hobbys lässt der straffe Stundenplan allerdings kaum.

Duale Studiengänge sind zurzeit im Trend. Im Jahr 2011 gab es nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (Bibb) rund 930 Angebote für Schulabgänger, die eine Ausbildung oder Praxisphasen in einem Betrieb mit einem Hochschulstudium kombinieren. Insgesamt verzeichnete die Datenbank im Jahr 2011 bereits mehr als 61.100 Studenten in Kombi-Ausbildungen. Im Jahr 2010 waren es noch 10.400 weniger.

Besonders für Unternehmen sei ein duales Studium eine Win-Win-Situation, sagt Jochen Goeser vom Bibb. Die Unternehmen zögen mit den jungen Schulabgängern ihren Firmennachwuchs passgenau heran. Und die jungen Schulabgänger lockt das frühe Geld: Anders als beim Studium gibt es von Anfang an jeden Monat ein kleines Gehalt. Zudem sei nach der Ausbildung die Übernahme außerdem oft so gut wie sicher, sagen die Befürworter des Modells.

Verbreitet ist das duale Studium vor allem in den Wirtschaftswissenschaften. Hier werden die meisten dualen Studiengänge angeboten, derzeit sind es 378. Auf dem zweiten und dritten Platz folgen Maschinenbau und Informatik. Nur wenige duale Studiengänge gibt es im Bereich Sozialwesen. Bei rund jedem zweiten dualen Studiengang kooperiert das Unternehmen mit einer Fachhochhochschule. Ansonsten besuchen die Schulabgänger für die Theorie meist eine Berufsakademie. Die Kooperation mit Universitäten ist bislang noch ausgesprochen selten: Von den 929 Angeboten gab es nur 28 duale Studiengänge, in denen Firmen und Universitäten zusammenarbeiten.

Für eher gemütliche Schulabgänger ist der straff strukturierte Stundenplan in einem dualen Studiengang allerdings wenig geeignet. Denn es ist viel Stoff in relativ kurzer Zeit zu lernen. Und von monatelangen Semesterferien an der Universität kann man nur träumen.

Dennoch ist das Interesse bei den Schulabgängern groß. “Es gibt viel mehr Bewerber als Plätze bei den dualen Studiengängen”, sagt Goeser vom Bibb. Oft müssen Schulabgänger daher ein Assessment-Center durchlaufen, um an einen Studienplatz zu kommen.

Schulabgänger, die sich für ein duales Studium interessieren, sollten sich den angestrebten Abschluss genau anschauen. “Da würde ich mit einem wachen Auge draufgucken”, sagt Goeser vom Bibb. Denn nicht immer schließe das Studium mit einem staatlich anerkannten Bachelor ab. Auch sollte man darauf achten, ob in das Studium tatsächlich ein Ausbildungsabschluss integriert sei oder ob die Schulabgänger lediglich Praxisphasen in den Firmen machen, für die es hinterher nur ein Zertifikat gibt.


Mit 17 an die Uni – auch gegen den Willen der Eltern

Dienstag, 17. April 2012

Minderjährige durften sich bisher nicht ohne Unterschrift der Eltern an einer Hochschule einschreiben. Um die zukünftige Generation minderjähriger Studenten, von denen es wegen der Verkürzung der Schulzeit und des Wegfalls von Wehr-und Zivildienst bald viele geben wird, hat Baden-Württembergs Wissenschaftsministerium nun eine Änderung des Landeshochschulgesetzes (LHG) erlassen. Fortan sollen minderjährige Studierende die gleichen Rechte zur Aufnahme, Durchführung und Beendigung eines Studiums bekommen wie ihre älteren Kommilitonen. (weiterlesen …)


Mediziner und Lehrer können vom Fachkräftemangel profitieren

Samstag, 07. April 2012

Die Gewissheit einen Arbeitsplatz zu finden, ist nicht nach jedem Studium gegeben. Hat man sich allerdings für das richtige Studienfach entschieden herrschen für den Absolventen traumhafte Verhältnisse. (weiterlesen …)


Chancen auf ein Stipendium?

Donnerstag, 29. März 2012

Es ist ein allgemeiner Irrglaube, dass Stiftungen nur akademische Überflieger und langjährige Parteigänger fördern. Tatsächlich ist es leichter als so mancher Schüler oder Student denk, ein Stipendium zu bekommen. Wer sich bei der Bewerbung auf ein Stipendium geschickt anstellt, hat gute Chancen auf Extra Taschengeld. (weiterlesen …)


Schulden nach dem Studium

Samstag, 24. März 2012

Jedes Jahr werden Zehntausende ehemalige Studierende auf unangenehme Weise daran erinnert, dass die Bafög-Leistungen, die sie während des Studiums bezogen haben, nur zur Hälfte ein Geschenk von Vater Staat waren. Die andere Hälfte muss nach dem Studium in monatlichen Raten zurückgezahlt werden. Unabhängig von der Höhe der Schulden müssen dann jeden Monat 105 Euro an das Amt überwiesen werden.

Was viele allerdings nicht wissen: Wer seine Bafög-Schuld vorzeitig tilgt, bekommt einen kräftigen Rabatt. Je nachdem wie hoch der Betrag ist kann der Nachlass zwischen acht und 50,5 Prozent liegen.

Wie hoch er im Einzelfall ausfällt, lässt sich im Internet ermitteln: Auf der Seite: www.bafoeg-rechner.de kann jeder ausrechnen, wie viel er spart, wenn er sein Bafög-Darlehen auf einen Schlag tilgt. Wer 10 000 Euro Schulden angehäuft hat, muss nur 7151 Euro überweisen, bekommt also fast 3000 Euro Rabatt auf seine Bafög-Schuld eingeräumt. Wer zu den besten Absolventen seines Jahrgangs gehört, bekommt sogar noch höhere Nachlässe eingeräumt.

Bafög-Schuldnern, die über keine Ersparnisse verfügen wird teilweise sogar empfohlen, angesichts der großzügigen Nachlässe über die Aufnahme eines Bankkredits nachzudenken. Wer das Geld ohnehin auf der hohen Kante habe, sollte die vorzeitige Rückzahlung auf jeden Fall in Anspruch nehmen.

Der Tipp gilt allerdings nur für ehemalige Studenten, deren Bafög-Verbindlichkeiten weniger als 10 000 Euro betragen. Für Bafög-Empfänger, die ihr Studium 2001 oder später aufgenommen haben, gilt folgende Neuregelung: Unabhängig von der Höhe der erhaltenen Leistung wird die Verbindlichkeit gegenüber dem Amt auf 10 000 Euro begrenzt. Wer also 20 000 Euro an Schulden angehäuft hat, kann von dem Rabatt nicht profitieren, weil ohnehin nur 10 000 Euro zurückgezahlt werden müssen. In diesem Fall sollte man die Raten ganz normal zurückzahlen.

Gegen die Aufnahme eines Bankkredits sprechen aber auch noch andere Gründe. Beim Bafög kann man beispielsweise die Rückzahlung jederzeit auf Antrag aussetzen, wenn man bestimmte Einkommensgrenzen unterschreitet. Bei der Bank ist dies nicht möglich.

Es gibt noch eine weitere Alternative. So bietet etwa die Firma Career Concept einen Bafög
-Bildungsfonds an. Dieser schießt das Geld vor, mit dem man die Bafög-Schulden auf einen Schlag begleichen kann. Im Unterschied zu einem normalen Kredit zahlt der Kunde hier keine festen, monatlichen Raten, sondern verpflichtet sich dazu, einen bestimmten Prozentsatz des eigenen Einkommens an den Fonds zurückzuzahlen. (www.bildungsfonds.de)

Diese Variante eignet sich besonders für diejenigen, die nach dem Studium noch promovieren wollen. Wer dagegen schon kurz nach dem Studium eine hoch dotierte Stelle in Aussicht hat, der sollte das mit dem Bildungsfonds lieber lassen, weil er dann unverhältnismäßig hohe Beiträge in den Fonds einzahlen müsste.

Wer sich unsicher ist, was er tun soll, kann die Entscheidung auch später treffen. Denn man kann, den Rabatt jederzeit in Anspruch nehmen. Beachten sollten Bafög-Schuldner allerdings, dass die Rückzahlung immer erst fünf Jahre nach Beendigung des Studiums beginnt. Auch die Tilgung auf einen Schlag kann erst zu diesem Zeitpunkt erfolgen.


Deutsche Hochschulen verzeichneten im Jahr 2011 einen neuen Studentenrekord

Freitag, 16. März 2012

Im Jahr 2011 fingen so viele junge Menschen ein Studium an wie noch nie zuvor. Auffallend hoch war die Anzahl der Männer.

Der Andrang an den deutschen Hochschulen wird immer größer. Nie zuvor haben in Deutschland so viele junge Menschen mit einem Studium begonnen wie im Studienjahr 2011. Innerhalb eines Jahres stieg die Zahl der Studienanfänger überdurchschnittlich stark um 16,2 Prozent auf rund 516 900. (weiterlesen …)


Nachrückverfahren an der BiTS Hochschule

Mittwoch, 14. März 2012

Iserlohn, 14.03.2012

An der privaten Hochschule BiTS sind noch Studienplätze für den Studienstart im April 2012 zu vergeben

Studium oder Ausbildung? Private oder öffentliche Hochschule? Berlin, Bochum oder Iserlohn? Es ist gar nicht so einfach nach erfolgreichem Abschluss der Schule die richtige Entscheidung für die weitere Zukunft zu treffen. Abiturienten, die noch auf der Suche nach einem Studienplatz für das Sommersemester 2012 sind, können sich kurzfristig noch bewerben.

An vielen Universitäten – so auch an der privaten Hochschule BiTS in Iserlohn – hat das Nachrückverfahren begonnen. Die Hochschulen sehen nach dem Ansturm der Bewerber in den letzten Wochen, in welchen Studiengängen es noch freie Plätze zu vergeben gibt. Die Bewerbung und das Aufnahmeverfahren können bis zum Studienstart am 19. März 2012 noch erfolgreich absolviert werden.

Die BiTS in Iserlohn ist staatlich anerkannt und alle Studiengänge sind akkreditiert. In den letzten Jahren belegte die BiTS immer wieder Spitzenplätze im CHE Hochschul-Ranking. Neben Fakten zum Studium und der Lehre werden in dem Ranking die Ausstattung und Forschung der Hochschulen unter die Lupe genommen. Die BiTS erzielte in den Fachbereichen Wirtschaft und Medien widerholt Spitzenwerte. Die Studiengänge mit dem Abschluss Bachelor of Science legen breite Grundlagen in Betriebswirtschaftslehre, die durch Spezialisierungen in zum Beispiel Psychologie, Sport, Tourismus, Event, Hotelerie, Umweltmanagement, Kommunikation und Medienmanagement ergänzt werden.

In folgenden Studiengängen gibt es noch freie Plätze:

Bachelor

Betriebswirtschaftslehre

Wirtschaftspsychologie

Wirtschaftsingenieurwesen

Medienmanagement

Journalismus & Unternehmenskommunikation

Sport- & Eventmanagement

Tourismus-, Hotel- & Eventmanagement

Umweltökonomie

 

Master

Marketing Management

Wirtschaftspsychologie

International Sport- & Eventmanagement

PR & Unternehmenskommunikation

Finanzmanagement

 

Mehr Informationen bekommen Interessenten bei der Studienberatung der BiTS unter studienberatung@bits-iserlohn.de oder telefonisch unter 02371 /776 534.








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Verzeichnis der Studiengänge

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