Archiv für die Kategorie ‘Bildungsnews’


CSU-Vertreter äußert Kritik an Bildungs-Chipkarte

Montag, 06. September 2010

06.09.2010

CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich hat sich kritisch gegenüber der geplanten Bildungs-Chipkarte für Kinder aus Hartz-4 Familien geäußert.

Friedrich ist der Auffassung, dass technische Fragen bezüglich der Wiederauflandung eher zweitrangig sein sollten. Vielmehr betonte er, dass es wichtig sei, alle Kinder aus allen Schichten in das vorhandene Bildungsangebot zu integrieren. Neben Theater und Sportvereinen, sollen auch andere Freizeitangebot eingebunden werden. Außerdem plädiert Friedrich für breitgefächerte Finanzierngsmöglichkeiten, von Sponsoren bis hin zu den Großeltern.


TU-Dresden reicht Bewerbungsunterlagen für Exzellenzinitiative ein

Donnerstag, 02. September 2010

02.09.2010

Die Technische Universität Dresden hat nun die Bewerbung für die 2 Phase der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern eingereicht.

Hans Müller Steinhagen, Rektor der Universität, hat als Ziel den Sprung in die nationale Spitzengruppe ausgegeben. Außerdem sollen die Synergieeffekte zwischen den Wissenschaftsdiziplinen, durch das Bewerbungspaket forciert werden. Die Bewerbungsunterlagen beinhalten unter anderen Antragsskizzen für das Zukunftskonzept, sowie fünf Exzellenzcluster und eine Graduiertenschule. Auch ohne die Finanzspritzen der Exzellenzinitiative, würde die TU-Dresden diese Projekt angehen, jedoch mit deutlich verzögerter Zeit.


NRW-Landesregierung will die Studiengebühren abschaffen

Mittwoch, 01. September 2010

01.09.2010

Die nordrhein-westfälische Landesregierung möchte zum Wintersemester 2011/2012 die Studiengebühren wieder abschaffen.

Das rot-grüne Kabinett hatte am Dienstag in Düsseldorf einen entsprechenden Gesetzesentwurf entwickelt. Demnach sollen die Hochschulen, als Ausgleich jährliche Kompensationsmittel in Höhe von 249 Millionen bekommen, um die Studienqualität zu verbessern.


Deutschland nur Mittelmaß beim lebenslangen Lernen

Dienstag, 31. August 2010

31.08.2010

Laut einer Studie liegt Deutschland beim lebenslangen Lernen im Vergleich zu anderen europäischen Staaten nur im Mittelfeld.

Besonders bei der formalen Bildung, wies die Bundesrepublik erhebliche Schwächen auf. Unter den 27 EU-Staaten belegte Dänemark den vordersten Rang, aber auch die Niederlande, Dänemark und Finnland konnten sich im Ersten Drittel wiederfinden. Die hinteren Plätze auf der Elli-Skala (European-Lifelong-Learning-Index) belegten Bulgarien, Griechenland und Rumänien.


Westerwelle plädiert für stärkere Zusammenarbeit beim Thema Bildung

Montag, 30. August 2010

30.08.2010

Vizekanzler Guido Westerwelle hat sich für eine stärke Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen beim Thema Bildung ausgepsrochen und somit das im Grundgesetz verankerte Kooperationsverbot in Frage gestellt.

Der FDP-Chef kritisierte vor allem die Unterschiede zwischen den Bildungssystemen, die dazu führen, dass sich Kinder die aus anderen Bundesländern zugezogen sind, mit Anpassungsschwierigkeiten rechnen müssen.Westerwelle glaubt jedoch nicht, dass dieser Vorschlag mit einer Einschränkung des Föderalimus einhergehen würde, sondern nur eine stärkere Vergleichbarkeit forciert.


Sachsen und Thüringen in IW-Bildungsstudie vorn

Freitag, 20. August 2010

`20.08.2010

Laut einer Bildungsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), schneiden Sachsen und Thüringen am besten ab..
Auf den weiteren Plätzen folgen Baden-Württemberg und Bayern. Im hinteren Drittel befinden sich Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Untersucht wurden das Bildungswesen, aus ökonomischer Sicht.
Insgesamt verbesserten alle Bundesländer ihre Bildungssysteme, was das Wirtschaftswachstum in Deutschland fördern könnte. In der seit dem Jahr 2004 durchgeführten Studie,fließen neben Bildungsaufgaben, auch Schulabbrecherquoten, sowie die Zahl von Ingenieurabsolventen ein.


Per Studienplatzklage zum Studium?

Donnerstag, 19. August 2010

Interview mit Prof. Dr. Niels Korte (40) zur Studienplatzklage, Inhaber einer Berliner Rechtsanwaltskanzlei mit Schwerpunkt Hochschulrecht und Honorarprofessor an einer Berliner Hochschule

Herr Professor Korte, viele Schüler kurz vor dem Abitur und auch angehende Studenten interessiert es, wie man schnell zu einem Studienplatz kommt. Auf unserer Website www.just-study.com zeigen wir alternative Studienwege auf. Welche Möglichkeiten gibt es, sich dabei von einem Rechtsanwalt helfen zu lassen?

Mittlerweile bestehen an den meisten Hochschulen umfassende Zulassungsbeschränkungen -auch bei denjenigen Studiengängen, die nicht über die Hochschul-Start verteilt werden, müssen sich Studienanfänger in vielen Fällen in einem hochschulinternen Verfahren bewerben. Hierbei wird eine begrenzte Zahl von Studienplätzen vergeben – entscheidend ist dabei meist die Abiturnote. Bei diesen Numerus- Clausus- Verfahren ist ein Studienbeginn ohne Wartezeit natürlich besonders für diejenigen Abiturienten schwer, deren Note eher im mittleren oder unteren Bereich liegt. Je nach Universität oder Studiengang ist jedoch auch ein sehr gutes Abitur keineswegs eine Garantie für den unmittelbaren Erhalt des gewünschten Studienplatzes. Dies gilt im Besonderen für Studiengänge, die einen sehr hohen Numerus Clausus voraussetzen – wie etwa Medizin, Zahnmedizin oder Psychologie. Aber auch bei zahlreichen anderen Studiengängen ist eine Zulassungsbeschränkung vorgesehen, ob im wirtschaftlichen, technischen oder auch geisteswissenschaftlichen Bereich. In diesen Fällen macht eine anwaltliche Beratung Sinn, da es neben regulären Bewerbungsverfahren auch Möglichkeiten gibt, gerichtlich einen Studienplatz zu erstreiten. (weiterlesen…)


Wenig Zeit für Nebenjobs durch Studiensystem

Donnerstag, 19. August 2010

19.08.2010

Aufgrund der eingeführten Hochschulabschlüsse Bachelor und Master, ist es laut einer Umfrage der ´´unicensus10´´ für Studenten zeitlich sehr schwierig, einen Aushilfsjob während der Hochschulzeit zu bewältigen.

Danach ist es für mehr als 50 Prozent der Befragten fast unmöglich, Job und Studium zu vereinbaren. Der Geschäftsführer von univativ, Olaf Kempin, sieht dabei das stark verschulte Studiensystem als Hauptursache für diese Entwicklung. Insgesamt wurden 1000 Akademiker an 55 verschiedenen Hochschulen befragt.


Bundesweites Zentralabitur aus FDP-Reihen gefordert

Donnerstag, 19. August 2010

19.08.2010

Die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP,Cornelia Pieper, hat sich für die Einführung eines bundesweiten Zentralabiturs ausgesprochen.

Ihre Aussage begründete Pieper, mit der sich daraus ergebenden Chancengerechtigkeit für die Kinder. Zwar sind bis auf Rheinland-Pfalz, die Anforderungen an die Abiturprüfungen mittlerweile standardisiert, jedoch weisen die Ergebnisse erhebliche Leistungsschwankungen zwischen den Bundesländern auf. Darüber hinaus machte sich Pieper für eine größere Unabhängigkeit der Schulen stark und fügte hinzu, dass die Schule über ein eigenes Budget verfügen und selber Lehrer einstellen sollten.


Behörden in USA verbieten Lehrer-Schüler-Kontakt auf Facebook

Mittwoch, 18. August 2010

18.08.2010

In den USA wurde in einem Schuldistrik der Facebook-Kontakt zwischen Schülern und Lehrern verboten.

Dies gilt neben Facebook auch für alle anderen sozialen Netzwerke. In einer am Montag herausgegebenen Richtlinie heißt es, dass es unangemessen sein würde, Privates und Berufliches miteinander zuvermischen. Generell soll es Lehrern untersagt werden, Schülern Zugang zu persönlichen Internetseiten zu gewähren.