Bologna-Prozess

Der Bologna-Prozess bezeichnet die Vereinbarungen mehrerer europäischer Staaten, das Hochschulwesen miteinander abzustimmen und somit vergleichbar zu machen. In Folge dessen kam es in Deutschland unter anderem zur Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge.

Die Hauptziele waren folgende:

  • Förderung von Mobilität,
  • Förderung von internationaler Wettbewerbsfähigkeit
  • Förderung von Beschäftigungsfähigkeit

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Hochschulverzeichnis

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Bildungsnews

Immer mehr Jugendliche durch Cybermobbing bedroht

Cybermobbing wird ein wichtiges Thema auf der diesjährigen didacta in Hannover sein, unter anderem bei der Podiumsdiskussion “Erste Hilfe bei Cybermobbing”. Laut einer Forsa Studie aus dem vergangenen Jahr geben mehr als 30 Prozent der Jugendlichen in Deutschland an, schon einmal Opfer von Cybermobbing gewesen zu sein.

Wissenschaftsstandort Deutschland für Nachwuchsforscher unattraktiv

Laut einer Studie der Uni Jena prägen auch zehn Jahre nach Einführung der Juniorprofessur Unsicherheit und Unzufriedenheit die Lage des wissenschaftlichen Nachwuchses an deutschen Hochschulen. Die bisherigen Anläufe, die Lage der Postdoktoranten (Postdocs) zu verbessern, blieben ohne durchschlagenden Erfolg.

Zweifacher Uni-Abschluss boomt

Personalchefs werden immer anspruchsvoller und lassen sich von ein paar Auslandssemestern kaum noch überzeugen. Einen doppelten Abschluss an zwei Unis sehen sie dagegen gerne. Deutschlandweit gibt es inzwischen mehr als 500 so genannter Double-Degree-Programme.

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