Test für Medizinische Studiengänge (TMS)

Derzeit wird der TMS im Auswahlverfahren der Hochschulen als Auswahlkriterium an den medizinischen und zahnmedizinischen Fakultäten des Landes Baden-Württemberg, der medizinischen Fakultät der Universität Lübeck, der medizinischen Fakultät der Universität Bochum sowie der medizinischen Fakultät der Universität Leipzig (hier gibt es daneben noch einen hochschuleigenen Auswahltest, wobei der TMS an Stelle des universitätseigenen Tests eingereicht werden kann) mit berücksichtigt. Dieser Test hat nur Bedeutung in der 60 % Quote der Hochschulen und muss vor der ZVS-Bewerbung abgelegt werden, um diesen bei der Bewerbung mit einreichen zu können. Dieser Test führt zur Verbesserung euer Chancen, ist aber nicht verpflichtend. An einigen Universitäten geht er mit bis zu 49 % in die Gewichtung mit ein. Ziel dieses Testes ist es, eine sehr genaue Vorhersage über den Studienerfolg treffen zu können und somit die spätere Studienabbrecherquote zu verringern.

Der Test ist ähnlich Aufgebaut wie ein Intelligenztest. Dabei werden die Merkfähigkeit, das räumliche Vorstellungsvermögen, die visuelle Wahrnehmungsfähigkeit, die Konzentrationsfähigkeit, sowie die mathematischen und naturwissenschaftlichen Fertigkeiten abgeprüft. Durch verschiedene Untersuchungen wurde belegt, dass diese Tests – entgegen den Ausführungen der Entwickler – auch trainierbar sind. Zu dem genauen Ablauf verweisen wir auf die Website: www.tms-info.org. Dort finden sich weitere Informationen und Beispielaufgaben.







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Bildungsnews

Immer mehr Jugendliche durch Cybermobbing bedroht

Cybermobbing wird ein wichtiges Thema auf der diesjährigen didacta in Hannover sein, unter anderem bei der Podiumsdiskussion “Erste Hilfe bei Cybermobbing”. Laut einer Forsa Studie aus dem vergangenen Jahr geben mehr als 30 Prozent der Jugendlichen in Deutschland an, schon einmal Opfer von Cybermobbing gewesen zu sein.

Wissenschaftsstandort Deutschland für Nachwuchsforscher unattraktiv

Laut einer Studie der Uni Jena prägen auch zehn Jahre nach Einführung der Juniorprofessur Unsicherheit und Unzufriedenheit die Lage des wissenschaftlichen Nachwuchses an deutschen Hochschulen. Die bisherigen Anläufe, die Lage der Postdoktoranten (Postdocs) zu verbessern, blieben ohne durchschlagenden Erfolg.

Zweifacher Uni-Abschluss boomt

Personalchefs werden immer anspruchsvoller und lassen sich von ein paar Auslandssemestern kaum noch überzeugen. Einen doppelten Abschluss an zwei Unis sehen sie dagegen gerne. Deutschlandweit gibt es inzwischen mehr als 500 so genannter Double-Degree-Programme.

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