Hamburg, München und Bremen sind Magneten für Akademiker

07.09.2010

Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), erweisen sich die Städte Bremen, Hamburg und München als besonders attraktiv für Akademiker.

Zwischen den Jahren 2000 und 2007 verzeichneten diese Städte den höchsten Zuwachs . Aber auch die Städte Dresden, Berlin und Düsseldorf konnten ein Plus an Akademikern in der vergangen Jahren aufweisen. Dagegen zog es in Essen, Leipzig und Dortmund die meisten Menschen in die Ferne, unabhängig vom Akademikertitel. In Berlin konnte darüber hinaus ein verstärkte Abwanderung von mittel- bzw niedrigqualifizierten erfasst werden. Das Gegenteil ist in den Städten Stuttgart und Frankfurt der Fall. Während viele Menschen in die Region zogen um einen Job zu finden, reduzierte sich der Anteil der Akademiker.







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Immer mehr Jugendliche durch Cybermobbing bedroht

Cybermobbing wird ein wichtiges Thema auf der diesjährigen didacta in Hannover sein, unter anderem bei der Podiumsdiskussion “Erste Hilfe bei Cybermobbing”. Laut einer Forsa Studie aus dem vergangenen Jahr geben mehr als 30 Prozent der Jugendlichen in Deutschland an, schon einmal Opfer von Cybermobbing gewesen zu sein.

Wissenschaftsstandort Deutschland für Nachwuchsforscher unattraktiv

Laut einer Studie der Uni Jena prägen auch zehn Jahre nach Einführung der Juniorprofessur Unsicherheit und Unzufriedenheit die Lage des wissenschaftlichen Nachwuchses an deutschen Hochschulen. Die bisherigen Anläufe, die Lage der Postdoktoranten (Postdocs) zu verbessern, blieben ohne durchschlagenden Erfolg.

Zweifacher Uni-Abschluss boomt

Personalchefs werden immer anspruchsvoller und lassen sich von ein paar Auslandssemestern kaum noch überzeugen. Einen doppelten Abschluss an zwei Unis sehen sie dagegen gerne. Deutschlandweit gibt es inzwischen mehr als 500 so genannter Double-Degree-Programme.

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