CSU-Vertreter äußert Kritik an Bildungs-Chipkarte
06.09.2010
CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich hat sich kritisch gegenüber der geplanten Bildungs-Chipkarte für Kinder aus Hartz-4 Familien geäußert.
Friedrich ist der Auffassung, dass technische Fragen bezüglich der Wiederauflandung eher zweitrangig sein sollten. Vielmehr betonte er, dass es wichtig sei, alle Kinder aus allen Schichten in das vorhandene Bildungsangebot zu integrieren. Neben Theater und Sportvereinen, sollen auch andere Freizeitangebot eingebunden werden. Außerdem plädiert Friedrich für breitgefächerte Finanzierngsmöglichkeiten, von Sponsoren bis hin zu den Großeltern.


